... möchte ich, dass du mich in deinen Armen hältst.
Ich will, dass du mich einfach festhältst und nicht mehr loslässt. Nie mehr.
Ich will deinen Duft einatmen und deine Nähe spüren, wenn ich den Boden unter den Füßen verliere. Ich will einfach die Augen zumachen können und wissen, dass nur du da bist. Kein anderer, der uns stören könnte, keiner, der dich mir wegnehmen könnte.
Es ist mir egal, wenn du mich jetzt ignorierst. Solange du glücklich bist.
Aber dieser eine Moment, falls die Welt wirklich untergeht, soll mir gehören.
Du musst mich nicht küssen, das will ich gar nicht, obwohl es die Perfektion noch steigern würde.
Aber du darfst mich nicht loslassen, mich nicht allein lassen.
Mein Kopf soll leer sein, von all den Gedanken und Monstern, die mich Tag und Nacht quälen.
Da sollst nur du sein, dein Duft wie eine Droge, die meinen Kopf benebelt und mir alles nimmt außer dich.
Du bleibst.
Ich will deinen Atem an meinem Ohr spüren und dann sollst du irgendwas sagen.
Etwas intelligentes, süßes, das überhaupt nicht zur Situation passt, aber doch irgendwie alles auf den Punkt bringt.
Ich will mein Gesicht in deiner Schulter vergraben und in deinen Pulli lächeln wenn du es sagst.
Und dann singen wir Caspers “So Perfekt“. Es ist mir egal ob das für dich der perfekte Moment wär, aber meiner wär es.
Wenn ich das einmal erleben dürfte, wär es mir egal, wenn ich auf der Stelle unter grausamen Schmerzen sterben würde.
Wow. Jetzt hab ich´s mir eingestanden.
Ich liebe ihn.
Aber er liebt mich nicht und wird mich auch niemals lieben.
Haha, ich bin so eine Versagerin.

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„The words were caught in my mind like in a golden cage, until someone opened the door and set them free.“