Diese Zeilen, die mich in den dunkleren Zeiten getragen haben.
Die Worte, auf denen ich laufen könnte
ohne zu stolpern.
Aber es geht nicht.
Und darum
komme ich zurück,
weil das hier
irgendwie zuhause ist.
Ich will heute nichts
so sehr
wie sterben.
Und ich schäme mich
dafür.
Diese wahren Worte.
Ich liebe das Leben,
aber es kann mir nicht mehr geben.
Es kann mir
nicht geben
was ich will.
Mehr.
Meer.
Ich habe Angst
vor mir, dir, uns, allen.
ihr widert mich an.
Lasst mich doch einfach
in Ruhe leiden.
Dann wird es mir
bald
besser
gehen.
Es tut mir leid.
Liebe Jades, ich kann dir bloß die Worte zurückgeben,die du mir in deinem Kommentar schenktest. Es macht mich traurig, solch Zeilen zu lesen von dir, so voller Finsternis und Hoffnungslosigkeit. Ich würde dir gern Hoffnung geben und Frieden mit dir und Leben und Meer.
AntwortenLöschenBitte gib acht auf dich, wertvolles Wunderwesen, ich bin froh, dass du auf dieser Erde weilst, weißt du. Fühle dich fest umarmt, wenn du magst, ich flüster dir Mut zu und schenk dir alles Licht, das ich auffangen kann von den Sternen am Himmel
Schöner Blog. Gib nicht auf ja?
AntwortenLöschenIn liebe Meike